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Geschichten erzählen, um Gewalt zu verhindern: dies war
Thema einer Ausstellung und Veranstaltung 2002 »Sheherazade«.
Der Phantastienbaum bildet die Phantasien innerhalb der Erzählungen
von 1001 Nacht direkt ab (als Schrift), aber auch die Struktur:
immer wieder wird die Erzählung unterbrochen durch den Einschub
»
und da bemerkte Sheherazade, dass der Morgen begann
und hielt in der verstatteten Rede inne. Und als die Nacht anbrach,
sprach sie
« (realisiert als Ton-Tafel von Imke Brunzema
und Claudia Höfer). Die Vögel »beleben«
den Baum und stehen in japanischer Tradition auch für Frieden
zur Verfügung gestellt von Heide Müller.
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